Artikel 06/2020

Lasst uns die Welt retten

 

 

Liebe Geschwister,

 

wie ihr wisst, ist es bereits nach Zwölf. Wir alle sind zum Handeln aufgerufen um die Erde und uns noch zu retten. Alle die nachdenken können, erkennen, wie bedrohlich die Lage ist, in der sich die Menschheit und die Erde befinden. Viele Pessimisten reden vom unvermeidlichen Weltuntergang, viele zweifeln in ihrer Ignoranz an eine wirkliche Bedrohung und vielen ist es sogar egal, doch einige Optimisten glauben immer noch daran die Welt retten zu können.

 

Dass es so wie bisher nicht weitergehen kann, ahnen allmählich auch die größten Skeptiker, auch wenn sie es noch nicht zugeben wollen, doch die Zeichen sind nicht mehr zu übersehen. Wenn die Ressourcen der Rohstoffe aus der Erde zur Neige gehen, werden die Müllberge noch eine Weile für Nachschub sorgen, doch für unsere Wegwerfgesellschaft wird auch das nicht ewig reichen, um unseren derzeitigen Verbrauch zu befriedigen. Verheerende Umweltkatastrophen und tödliche Seuchen nehmen zu und dies alles trägt unsere Handschrift. Wann kommen wir endlich zur Besinnung?

 

Wer die Welt und sich selbst retten will, muss ernsthaft über Verzicht nachdenken. Schöne beschwörende Worte und noch so laute Umweltproteste reichen leider nicht aus, um ein radikales Umdenken der Masse zu bewirken. Wollen wir wirklich tatenlos abwarten, bis uns das endgültige Aus ereilt oder tun wir uns zusammen und verzichten freiwillig auf umweltzerstörerische Erzeugnisse und Technologien. Wenn der Rettungsversuch Erfolg haben sollte, muss die Menschheit weltweit als Ganzes eine Wende befürworten und zu Lösungen kommen. 

 

Wir dürfen jedoch bei aller Euphorie nicht übersehen, dass die Masse lebensnotwendige Bedürfnisse hat, die leider auch der Umwelt schaden, jedoch nicht von heute auf morgen durch Alternativen ersetzt werden können. Gier und Korruption lassen sich ebenfalls nicht so einfach abstellen, dazu gibt es viel zu viele unterschiedliche Egopersönlichkeiten in den einzelnen Regierungen und in der freien Wirtschaft. Allein die Dringlichkeit, Schadstoffe wie CO2 zu reduzieren, trifft auf unterschiedliche Meinungen. Wer den Ernst der Lage nicht erkennt, wird weiterhin auf Annehmlichkeiten nicht verzichten wollen, auch wenn die erstandenen Produkte nachweislich umweltschädigend sind. Auf Freiwilligkeit im Konsumverzicht zu bauen ist Zeitverschwendung und Zwangsmaßnahmen durchzusetzen käme einer Diktatur gleich und würden auch nur zu Aufständen und Ausschreitungen führen. Alle notwendig zu treffenden Maßnahmen sollten jedoch friedlich ablaufen, denn wer will schon weltweit eine wütende Masse und plündernde Horden heraufbeschwören?

 

Die zu erwartenden Widerstände zeigen unser riesiges Dilemma auf. Wenn sich der Planet allerdings wieder erholen sollte, müssen wir in Zukunft einfach auf vieles verzichten. Doch die Meinung von Milliarden von Menschen auf einen Nenner zu bringen, scheint unmöglich zu sein. Das Gesicht der Erde jedoch ändert sich täglich rapide, u.a. werden Urwälder von gedankenlosen Profitgeiern gerodet, bis kaum mehr ein Baum steht, der unseren lebensnotwendigen Sauerstoff erzeugt. Mitgefangen – mitgehangen, jeder von uns ist am Ende davon betroffen. Gibt es da denn noch einen Ausweg?

 

Helfen könnte uns da nur noch eine Göttliche Intervention.

 

Liebe Geschwister, es gäbe da doch noch einen Ausweg, dazu müssten wir uns allerdings in Massen zusammenschließen und unsere Herzen öffnen. Mit herzzentrierten Meditationen, Gebeten und Anrufungen ließe sich die Welt doch noch zum Guten verändern. Wenn sich ein großer Teil der Menschheit für die Rettung der Erde und der Menschheit zusammentut, kann das schier Unmögliche geschehen. Durch unsere gemeinsame Absicht können wir eine ideale Zukunftsversion in den Massenspeicher der Menschheit einspeisen und eine friedliche Lösung unserer Probleme erwirken. Diese Vision sollten möglichst viele täglich zu einer bestimmten Tageszeit bekräftigen. Um möglichst viele Menschen zu aktivieren, müsste ein hörbarer Aufruf an die Menschheit ergehen und alle, die guten Willens sind, sollten verstehen, wie wichtig ihre Rolle dabei ist. Gemeinsam sind wir unbesiegbar. Liebe Geschwister, lasset uns trotz aller scheinbaren Widrigkeiten zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Bitte denkt darüber nach.

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Unter Meditationen biete ich zum Mitmachen bereits eine kleine gemeinsame Friedensmeditation an. Einen Gebetsvorschlag, der zur Rettung der Erde und der Menschheit beitragen könnte, steht dort ebenfalls.

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