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Ihr seid Göttliche Mitschöpfer Inspiriert von Meisterin Mutter Maria
Geliebte Mitschöpfer,
der Schöpfer hat das Universum erschaffen, um seine Ideen im Großen sichtbar und erfahrbar zu machen. Ihr seid ein Teil von ihm, also seid ihr ebenfalls Mitschöpfer und könnt euch im Kleinen schöpferisch frei entfalten. Die Erde bietet euch dafür ein riesiges Spielfeld, um eure eigenen Ideen und Schöpfungen zu kreieren.
Im schöpferischen Ausdruck gibt es keine Grenzen, darum sind im Irdischen auch nicht alle Schöpfungen dem Ideal entsprechend gelungen. Wenn euch das eine oder andere Aussehen von euch oder von euren Mitmenschen nicht gefällt, so sind dies dennoch Göttliche Ebenbilder. Ihr solltet eure Schönheitsideale und Wertevorstellungen neu überdenken.
Bedenkt bei eurem Eifer auch immer, dass ihr nicht alleine seid, denn jedes Geschöpf mit einem Göttlichen Kern ist ebenfalls ein gleichberechtigter Mitschöpfer. Im Göttlichen gibt es keine Einteilung in wertvoll und weniger wertvoll, alles Geschaffene ist eine vorübergehende zeitliche Kreation, die sich wieder auflöst. Alles dient einzig und allein dem Zweck, um unterschiedlichste Erfahrungen im Irdischen zu machen. Verurteilt also die vergänglichen Kreationen anderer nicht, wenn ihr sie als misslungen einstuft, denn auch eure schönsten Ausdrücke sind vergänglich.
Ihr könnt und solltet euch kreativ entfalten. Alles, was ihr im Geist erschafft, könnt ihr in der Materie sichtbar machen. Das gilt für das Schöne und das Hässliche, das Positive wie auch für das Negative. Durch euren freien Willen könnt ihr machen was ihr wollt, dennoch gibt es dafür auch Grenzen, besonders im Umgang miteinander. Als verantwortungsvolle Mitschöpfer solltet ihr euch untereinander in Liebe und Freude verständigen und darauf achten, dass keiner von euch zu Schaden kommt.
Der Schöpfer fühlt mit euch euren Schmerz und auch eure Freude, er bestraft oder verurteilt euch nicht, wenn ihr aus falschem Glauben Irrtümern unterliegt. Damit ihr euch jedoch nicht in der Materie verliert, hat er einen Göttlichen Plan erstellt, innerhalb dessen ihr euch frei bewegen könnt. Seine Göttlichen Gesetze sind jedoch für alle Mitschöpfer bindend. Ihr solltet sie als Richtschnur durch euer irdisches Leben nutzen.
Solltet ihr jedoch in eurem Übereifer andern Schaden zufügen, müsst ihr die Verantwortung dafür übernehmen und euch den Konsequenzen stellen. Ihr müsst eure schlechten Taten durch Einsicht und gute Taten wieder ausgleichen, denn eure Handlungen fallen auf euch zurück. In einer Umgebung wie der Erde könnt ihr leicht in die Irre gehen, doch ihr habt auch immer die Möglichkeit, einen Fehler wieder gutzumachen.
Bedenkt also genau, was ihr erschafft und wie ihr euch benehmt, denn ihr müsst eure positiven wie eure negativen Schöpfungen am eigenen Leib erfahren. Früher oder später ergibt sich dafür eine Gelegenheit. Damit ihr nicht unnötig an euren Missetaten leiden müsst, dafür zeigen euch eure Gefühle und euer Gewissen den idealen Weg an.
Euren Erdenweg, ob sanft oder steinig, bestimmt ihr selbst. Ihr lernt durch Versuch und Irrtum. Dabei könnt ihr Opfer und auch Täter sein. Alle Erfahrungen die ihr macht, gehen in den großen Erfahrungsspeicher des Schöpfers ein und dienen als Vorlage und Inspiration für weitere Schöpfungen. Die Idealvorstellung des Schöpfers tragt ihr in eurem Herzen.
Das Universum dehnt sich aus und entwickelt sich immer weiter, es trägt natürlich auch eure Handschrift, denn ihr seid mit allem verbunden. Der Schöpfer will, dass jeder Teil von ihm seine eigenen Erfahrungen macht, sich jedoch nach Abschluss der irdischen Erfahrungen, wieder in der Einheit mit ihm verbindet. Der Weg des Lichtes führt die Seele wieder nachhause.
In der Auslegung des Willens Gottes wurden von den Religionen viele Fehlinterpretationen verbreitet, was in der Folge zu Mord und Totschlag führte. Gott ist Du und Gott ist auch dein Nächster. Warum begreift ihr das nicht in seiner Tragweite? Ihr habt auch noch nicht gelernt, behutsam mit eurer Macht umzugehen, weshalb ihr eure Macht oftmals missbraucht, um eure schwächeren Geschwister zu unterdrücken.
Wenn ihr darüber nachdenkt, dann kann diese Verhaltensweise nicht im Sinne des Schöpfers sein, oder glaubt ihr, Gott wäre ein Masochist und würde sich selbst geißeln wollen. Ihr habt euren freien Willen gegen euch selbst gerichtet, denn alles was ihr euren Nächsten antut, das tut ihr euch selbst an. Bedenkt doch - Gott ist Liebe, er ist Alles-was-ist und ihr seid somit auch ein untrennbarer Teil von ihm.
Wenn eure veralteten Religionen etwas anderes behaupten, dann lasst euch nicht weiter bevormunden, sondern passt die Lehre von Gott den neugewonnenen Erkenntnissen an. Nichts ist für immer in Stein gemeißelt. Ihr habt einen von Gott gegebenen Verstand mitbekommen, um fähig zu werden, die Wahrheit selbst zu erkennen und somit die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Zeit für Veränderungen ist JETZT.
ICH BIN Mutter Maria, immer in Liebe mit euch verbunden. Ich halte euch unter meinem Schutz und Schirm.
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